Personalkosten senken

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Personalkosten senken

Im Vordergrund der Beratung stehen betriebswirtschaftliche Maßnahmen, um das Unternehmensergebnis zu verbessern. Ein Handlungsfeld sind zumeist die Personalkosten.

Engeltabrechnung, Personalkostencontrolling und Stellenplanung gehören zu den klassischen Bereichen der Personalarbeit. Damit lässt sich jedoch auf heutige Herausforderungen, beispielsweise aufgrund staatlicher verordneter Betriebsunterbrechungen (Corona), nicht hinreichend flexibel reagieren.


Personalkosten zwischen Sozialversicherungs- und Individualarbeitsrecht

Die sensiblen Schnittstellen zwischen Sozialversicherungs- und Individualarbeitsrecht werden oft unterschätzt. Hier liegen jedoch unternehmerische Gestaltungsmöglichkeiten.

Es ist nicht einfach, sich ständig ändernde Gesetze, interne Arbeitsanweisungen der Behörden, Tarifverträge und begleitende Rechtsinstitute zu verstehen. Um diese in Zeiten der Wirtschaftskrise so anzuwenden, dass die Personalkosten spürbar gemindert werden, bedarf es zumeist umfassender Beratung.

Nicht zuletzt auch, um sozialversicherungsrechtliche Fehleinschätzungen zu vermeiden. Oftmals werden diese erst durch turnusmäßige Betriebsprüfung der Deutschen Rentenversicherung offenkundig.


Kannten Sie beispielsweise die Einsparmöglichkeiten bei Feststellung der Umlagepflicht?

Als Arbeitgeber haben Sie die finanziellen Mittel zur Durchführung der sogenannten U1, U2 und U3 Verfahren aufzubringen. Es handelt sich hierbei um die

  • Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall (U1)
  • Entgeltfortzahlung bei Mutterschaft (U2)
  • Insolvenzgeldumlage (U3)

Die Beitrags- und Erstattungssätze können weit auseinanderliegen. Bei der U1-Umlage kann die Erstattung zwischen 50 % und 80 %, beim U2-Verfahren sogar stets 100 %, Ihrer Aufwendungen betragen. Ihre Selbstbeteiligung wirkt sich somit direkt auf Ihre Personalkosten aus.

Die konkrete Höhe der Umlage wird von der Einzugsstelle (Krankenkasse) festgelegt. Berechnungsgrundlage der U1, U2 und U3 Umlagen ist in der Regel das Bruttoentgelt bis zur Höhe der rentenversicherungspflichtigen Beitragsbemessungsgrenze. Auf den rentenversicherungsrechtlichen Status der Arbeitnehmer kommt es in der Regel nicht an. Das heißt, es spielt keine Rolle, ob diese rentenversicherungspflichtig bzw.  rentenversicherungsfrei sind oder sich von der Rentenversicherungspflicht haben befreien lassen.

Für vom Geltungsbereich der Verordnung (EG) über soziale Sicherheit (Nr. 883/2004) erfasste Arbeitnehmer können abweichende Bestimmungen anzuwenden sein.


Meine Leistungen als Arbeitnehmer:

Belegbares personalrechtliches Wissen,

  • auf den Rechtsgebieten der Arbeitsförderung (SGB III), der gesetzlichen Kranken-
    und Rentenversicherung (SGB V, VI) und
  • der Auslegung einzelner Gesetze durch die Arbeits- und Sozialgerichte,
  • informationstechnisches Know-how in der Entgeltabrechnung sowie
  • umfangreiche Projekterfahrung.

ermöglichen es, für jeden Arbeitgeber die jeweils beste Lösung zur Minderung der Personalkosten zu erarbeiten und umzusetzen.

Vorschlag: Laden Sie zu einem Bewerbungsgespräch ein. Skizzieren Sie Ihre betrieblichen Erfordernisse. Lassen Sie uns gemeinsam überlegen, inwieweit wir zielführend miteinander arbeiten können.


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Martin Ziemann | Waldweg 29 | 24326 Stocksee

Telefon: 04526 – 3396158

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